Aktueller Podcast:

Podcast: Gutes Leben für wen? Bericht über einen engagierten Kongress in Wien

Alexas Fotos/pixabay.com

Das Gute Leben für alle – was bedeutet das eigentlich? Maiada Hadaia hat den Kongress "Gutes Leben für alle" besucht und diese Frage dort Wissenschafter/innen, Aktivist/innen und Besucher/innen gestellt. Die Antworten darauf und vieles mehr, hören Sie in dieser Sendung.

 


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Events

Welt im Ohr ist fünf – Jubiläumsfeier, Livesendung und CD-Präsentation

Cover Jubiläums-CD © KEF, Grafik: Fabian Unterberger

„…es ist die Premiere für Welt im Ohr, eine Sendereihe, die in Zukunft auch öfter laufen soll…“ Mit diesen Worten leitete Maiada Hadaia Anfang 2011 die allererste Ausgabe von Welt im Ohr ein. Dies sollte sich bewahrheiten, denn 2016 jährte sich Welt im Ohr bereits zum fünften Mal. Mit über 100 Sendungen begleitet das Team seit 2011 Projekte der KEF und APPEAR und berichtet über aktuelle Themen aus Bildung Forschung und Entwicklung.

Dieser Anlass hat das Team von Welt im Ohr inspiriert, seinen Hörerinnen und Hörern etwas Besonderes zu schenken. Unter dem Titel „Fünf Jahre Welt im Ohr“ ist eine Jubiläums-CD entstanden. Es  sind „alte (ältere) Sendungen, neu interpretiert“ zu hören, um mit leicht abgewandelten Worten von Ö1 zu sprechen. In 5 thematischen Blöcken findet sich „das Beste“ aus 5 Jahren Welt im Ohr, zusammengestellt und „neu interpretiert“ vom Team hinter Welt im Ohr.

Am 30. März 2017 laden die Kommission für Entwicklungsforschung und APPEAR zur Präsentation dieser CD und zur Aufnahme einer Jubiläumssendung ins RadioCafe im Radiokulturhaus ein (am großen Ohr vor dem Funkhaus rechts).

Um 19 Uhr beginnt der Abend mit einem Sektempfang, von 20 bis 21 Uhr wird die Sendung aufgezeichnet. Moderiert von Maiada Hadaia und Doris Bauer hören Sie über die Anfänge und Zukunft von Welt im Ohr, über die Bedeutung von Ö1 Campus für Welt im Ohr und umgekehrt, die Entstehung der CD und die eine oder andere Anekdote aus den letzten 5 Jahren. Natürlich werden auch ausgewählte Gäste und das Publikum zu Wort kommen, denn sie sind es, die Welt im Ohr seit 5 Jahren zu dem machen, was es ist. Ein Medium, das die Welt der Entwicklungsforschung, der großen globalen Themen ins Wohnzimmer bringt.

Ort: RadioCafe im Radiokulturhaus, Argentinierstraße 30a, 1040 Wien
Datum: 30. März ab 19 Uhr (Aufzeichnung der Jubiläumssendung von 20-21 Uhr)
Anmeldung: bis 28. März 2017 bitte hier.


Filmtage 2016

Filmtage 2016 Fotoquelle © Jacob Andrén
5. und 8. Dezember 2016
Wissen.Schafft.Entwicklung.
in Kooperation mit dem VIII. Mittelamerikanischen Filmfestival und dem this human world-Festival

Im Fokus der Filmtage Wissen.Schafft.Entwicklung. steht die Vermittlung entwicklungspolitischer Themen, die aktuell von wachsender globaler Relevanz sind – nämlich für Menschen in Industrienationen genauso wie für Menschen in ärmeren Regionen.

Veranstaltet werden die Filmtage 2016 von der Kommission für Entwicklungsforschung (KEF) und APPEAR, dem Hochschulkooperationsprogramm der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit (OEZA), in Kooperation mit dem dem VIII. Mittelamerikanischen Filmfestival und dem this human world-Festival.

APPEAR und die Kommission für Entwicklungsforschung (KEF) bei der OeAD-GmbH, fördern entwicklungsrelevante wissenschaftliche Projekte und Projekte zur Kapazitätsentwicklung an Hochschulen – insbesondere in Ländern des globalen Südens.

Die Filmtage finden am 5. und am 8. Dezember 2016 statt; genaue Informationen entnehmen Sie bitte dem Programmheft und den Webseiten der jeweiligen Festivals.

Datum:
Montag 5. und Donnerstag 8. Dezember 2016
Veranstaltungsorte:
Metro Kino, Johannesgasse 4, 1010 Wien, Tel.: 01 5121803, www.filmarchiv.at (5. Dezember 2016)
Top Kino, Rahlgasse 1, 1060 Wien, Tel.: 01 208300 0, www.topkino.at (8. Dezember 2016)
Details:Programm


Filmtage 2015

Filmtage 2015 Fotoquelle © Tony Ibarra
Filmtage 2015 Fotoquelle © Tony Ibarra
24.- 26. November 2015
Wissen.Schafft.Entwicklung.
Filmtage 2015: Stadt.Land.Wandel

Im Fokus der Filmtage Wissen.Schafft.Entwicklung. steht die Vermittlung entwicklungspolitischer Themen, die aktuell von wachsender globaler Relevanz sind – nämlich für Menschen in Industrienationen genauso wie für Menschen in ärmeren Regionen.

Das diesjährige Thema Stadt.Land.Wandel. beleuchtet das Thema "Stadt" in vielfältigen Facetten. Genaueres finden Sie im ausführlichen Programmfolder.

Veranstaltet werden die Filmtage 2015 von der Kommission für Entwicklungsforschung (KEF) in Kooperation mit APPEAR, dem Hochschulkooperationsprogramm der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit (OEZA).

APPEAR und die Kommission für Entwicklungsforschung (KEF) bei der OeAD-GmbH, fördern entwicklungsrelevante wissenschaftliche Projekte und Projekte zur Kapazitätsentwicklung an Hochschulen – insbesondere in Ländern des globalen Südens.

Die Filmtage dauern von 24. - 26. November 2015 (Dienstag bis Donnerstag). Die Veranstalter nähern sich dem Thema „Stadt.Land.Wandel.“ mittels Film (Spielfilme, Dokumentarfilme), Projektpräsentationen und Diskussionen an.

Datum: 24. - 26. November 2015 (Dienstag bis Donnerstag)
Veranstaltungsort: Opens external link in new windowDe France Kino, Schottenring 5, 1010 Wien
Details: Programm


Logo Roundtables
23. März 2015
R4D Roundtable
„The collaboration between civil society and researchers in development cooperation: examples from environmental initiatives in Sub-Saharan Africa“

Civil society initiatives like non-governmental and community based organizations (NGOs, CBOs) are important players to advance social development in the global south. According to positivist theories the knowledge and tools for development should be created and provided by scientific research institutions, while constructivist and post-modernist theories point out the mutual learning process between civil society and researchers. While this debate is more seen as being purely academic, some fundamental questions in the collaborative practice of researchers and civil society in development contexts remain. After two short presentations on urban environmental issues in Uganda given by Amosiah Ongatai from the Ugandan NGO Youth Environment Service (YES) and Jakob Lederer from Vienna University of Technology, some of these questions will be discussed by a transdisciplinary panel of discussants.

The research project ‘A user-focused knowledge-base for goal-oriented solid waste management in Busia, Uganda’ (UGoS), by Busia Municipal Council (BMC), the local NGO Youth Environment Service (YES), Makerere University, and Vienna University of Technology applied participatory approaches to generate the knowledge required for sound waste management in Busia. The project was funded by the Commission for Development Research (KEF-OEAD), the International Solid Waste Association (ISWA), and the Altstoffrecycling Austria (ARA).

The project “Environmental Sanitation Management for Human Life Improvement in Busia Municipality” is a follow-up of UGoS. Financed by the Austrian NGO HORIZONT3000 with funding from the Austrian Development Agency (ADA) and the Dreikönigsaktion Austria (DKA), YES aims to improve the health of the population in Busia through adequate environmental sanitation. This objective should be achieved by increasing the awareness and knowledge of communities as well as the commitment of the authorities, particularly in the fields of solid waste management and recycling.

Programm:

Einleitung: Univ. Doz. Dr. Andreas Obrecht, KEF-Koordinator und Leiter der KEF-Geschäftsstelle

Präsentationen:

  • YES – a local NGO in the quest for better environmental conditions in Uganda
    Amosiah Ongatai, Youth Environment Service (YES), Busia, Uganda

  • From sources of data to research partners: examples from a waste management research project in Busia, Uganda
    Jakob Lederer, Institute for Water Quality, Resource, and Waste management, Vienna University of Technology, Austria

Diskussion:

  • The collaboration between civil society and researchers in development cooperation
    Elisabeth Huber, Department of Social and Cultural Anthropology, University of Vienna
    Paul Yillia, International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA), Laxenburg
    Amosiah Ongatai, Youth Environment Service (YES), Uganda
    Peter Pober-Lawatsch, HORIZONT3000, Austria

    Chair: Stella Asiimwe, Afro Asiatisches Institut (AAI) Vienna


Öffentliche Veranstaltung in englischer Sprache.
Datum: 23. März 2015, 18:00-20:00
Ort: Centre for International Development (C3), Sensengasse 3, 1090 Vienna
Um Anmeldung wird gebeten!

Download:

Kurzinformation auf derstandard.at: Opens external link in new windowForschung Spezial


Anmeldung für den Roundtable am 23. März 2015

Roundtable

Anmeldung

07.11.2014 15:55 Alter: 2 Jahre

Entwicklungstagung 2014: "umbruch aufbruch"

14.-16. November 2014, Salzburg
Bild Entwicklungstagung 2014, umbruch aufbruch

Bild: PFZ

Als Mitveranstalter der 6. Österreichischen Entwicklungstagung mit dem Titel "umbruch aufbruch" freuen wir uns besonders, Sie zu dieser Veranstaltung einzuladen.

Entwicklung im Umbruch

Die Welt der Entwicklung ist nicht mehr, wie sie war. Die Europäische Union hat an globalpolitischem Gewicht verloren, China, Indien und Brasilien steigen weiter auf. Entwicklungsländer verbitten sich Ratschläge und die BRICS-Staaten gewinnen in multilateralen Organisationen an Einfluss. All dies bringt Veränderungen für Entwicklungspolitik und Entwicklungszusammenarbeit (EZA) mit sich. So ist die Frage zu stellen, was in diesen Zeiten des Umbruchs denn das Ziel von Entwicklung ist und welchen Beitrag EZA und Entwicklungspolitik heute noch leisten können.

Ziele und Zielgruppen der Tagung

Die Entwicklungstagung ist ein Ort der Begegnung für Menschen aus den verschiedensten Bereichen der Entwicklungspolitik sowie für globalpolitisch engagierte und interessierte Personen. Im Vordergrund stehen dabei der Dialog und die gemeinsame Reflexion zur inhaltlichen Weiterentwicklung des Tagungsthemas, der Aufbau von Netzwerken und die Schaffung einer Öffentlichkeit für entwicklungspolitische und humanitäre Themenfelder.

Die Tagung mitgestalten

Im Rahmen der Veranstaltung wird es eine Phase für Foren und Workshops geben, die sich der Grundthematik der Tagung in unterschiedlicher Form widmen. Dafür suchen wir Personen, Organisationen oder Netzwerke, die sich bereit erklären, solche Workshops vorzubereiten und vor Ort zu leiten. Opens external link in new windowDetails

Ort: Universität Salzburg
Datum: 14.-16. November 2014
Details: Opens external link in new windowhttp://www.entwicklungstagung.at/
Anmeldung: Opens external link in new windowhttp://www.pfz.at/article1556.htm


AGRINATURA Science Days 2014

Logo: Growing Together
5. - 8. Mai 2014
Family Farming and Agricultural Sciences Transforming World Food Systems

Vom 5. bis 8. Mai 2014 finden in Wien die ersten AGRINATURA Science Days mit dem Titel "Growing Together – Family Farming and Agricultural Sciences Transforming World Food Systems" statt und werden von der KEF mitorganisiert und gefördert.
Die Veranstaltung steht im Zeichen des "International Year of Family Farming" und ist der Kooperation zwischen bäuerlicher Landwirtschaft in Entwicklungsländern und Entwicklungsforschung gewidmet.

Opens external link in new windowAGRINATURA ist der Dachverband europäischer Universitäten und Forschungszentren, die einen Schwerpunkt in agrarischer Entwicklungs- und Armutsforschung haben.

Background

World food systems are undergoing ecological, economic, social, and structural transformations. Some transformations offer new opportunities for small-scale family farmers, others cause uncertainty, poverty and hunger: Although small-scale farmers grow food for consumers and markets, many farmers themselves suffer from hunger and precarious livelihood conditions.

How to turn things around?

At the AGRINATURA Science Days we ask if and how alliances between small-scale family farming and agricultural sciences can transform local and global food system in ways that ensure food and nutrition security at all levels. We also ask how research and higher education become more effective in understanding and supporting transformations that bene it family farming, world food security and wellbeing. And we explore how an emerging transformative change agenda its into the Post-2015 development framework.

Format

The AGRINATURA Science Days comprises of keynote speeches, presentations and workshops, open space arrangements and storytelling in large and small groups.

The AGRINATURA Science Days are organized by AGRINATURA, hosted by the University of Natural Resources and Life Sciences, Vienna, in cooperation with Caritas Austria, ADA (Austrian Development Agency), KEF (Commission for Development Research) and VIDC (Vienna Institute for International Dialogue and Cooperation).

Veranstaltungsorte:

  • 5. Mai 2014
    Universität für Bodenkultur
    Festsaal, Gregor Mendel Strasse 33
    A-1180 Wien
    Einladung für diesen Tag
  • 6. und 7. Mai 2014
    URANIA
    Uraniastrasse 1
    A-1010 Wien
  • 8. Mai 2014
    Universität für Bodenkultur
    Festsaal, Gregor Mendel Strasse 33
    A-1180 Wien

Anmeldung: Opens window for sending emailsecretariat(at)agrinatura(dot)eu
Details:
Programm
Radiosendung: Die Radiosendung "Eine Welt ohne Hunger? Lösungsansätze für eine globale Ernährungssicherheit" ist zum Nachhören (Podcast, Download) Opens external link in new windowhier verfügbar.


Filmtage 2014

Fotoquelle: © Paola Viesi
12. - 15. März 2014
Wissen.Schafft.Entwicklung.
Filmtage 2014: Eat.Drink.Live.

Die Kommission für Entwicklungsforschung (KEF) fördert entwicklungsrelevante wissenschaftliche Projekte zwischen wissenschaftlichen Einrichtungen in Österreich und in Less und Least Developed Countries. Mit den Filmtagen „Wissen.Schafft.Entwicklung.“ macht die KEF aktuelle Forschungsarbeiten einer breiten Öffentlichkeit zugänglich und verständlich.

In Kooperation mit appear - dem Austrian Partnership Programme in Higher Education and Research for Development, dem Hochschulkooperationsprogramm der OEZA, wurden die dritten Filmtage mit dem Fokus auf Erährungssouveränität, Klimawandel und Gesundheit konzipiert.
Das KEF-finanzierte Projekt "Essbare Gärten in Uganda" wird am 12. März präsentiert.

Die Filmtage dauern von 12. bis 15. März 2014 (Mittwoch bis Samstag). Der Veranstalter nähert sich dem Thema „Eat.Drink.Live.“ mittels Film (Spielfilme, Dokumentarfilme), Projektpräsentationen und Diskussionen an.

Datum: 12. - 15. März 2014
Veranstaltungsort: Topkino, Rahlgasse 1, 1060 Wien
Details: Programm
Nachlese: Opens internal link in current windowRückblick Filmtage 2014

 


Jahrestreffen Entwicklungsforschung 2014

7. März 2014
Entwicklung im Umbruch. Perspektiven österreichischer Entwicklungsforschung

Das Jahrestreffen der Dialoggruppe Entwicklungsforschung dient dem Austausch über unterschiedliche wissenschaftliche Zugänge. Ein besonderes Anliegen besteht darin, natur- und sozialwissenschaftliche Fachbereiche in Dialog zu bringen. Überschneidungen und Abgrenzungen, aber auch neue Möglichkeiten der Verknüpfung von Forschungsfragestellungen sollen auf diese Weise sichtbar werden.

Datum: 7. März 2014
Veranstaltungsort: OeAD-Haus, Saal 1, Erdgeschoß, Ebendorferstraße 7, 1010 Wien
Details: Programm

Rückblick
KEF-Geschäftsstellenleiter Andreas Obrecht, Publikum
Impression vom Jahrestreffen Entwicklungsforschung 2014, Foto: KEF
Gruppenfoto Kenia Photo: Elke Stinnig
Gruppenfoto Kenia
Gruppenfoto Uganda Photo: Elke Stinnig
Gruppenfoto Uganda / Photos: Elke Stinnig
11. Oktober und 7. November 2013
Austrian University Cooperation in Kenia und Uganda
5 KEF Projekte wurden bei Events vor Ort in Kenia und Uganda vorgestellt

Beide Veranstaltungen stellten Kooperationsprojekte zwischen Hochschulen aus Österreich und Partnerhochschulen in den jeweiligen Ländern vor.  Weiters präsentierten unterschiedliche Vortragende zukünftige Möglichkeiten der Zusammenarbeit und die verschiedenen Aspekte, Herausforderungen und Vorteile universitärer Zusammenarbeit und diskutierten dazu mit den TeilnehmerInnen der Konferenz.

04.12.2013 11:57 Alter: 3 Jahre

Ugandan-Austrian University Cooperation

Präsentation von 3 KEF-Projekten in Uganda
Makerere University

Makerere University

Die Präsentation aktueller Projekte zwischen Hochschulen aus Österreich und Uganda, zukünftige Möglichkeiten der Zusammenarbeit und die verschiedenen Aspekte, Herausforderungen und Vorteile universitärer Zusammenarbeit waren Themen dieser Veranstaltung.
Die Veranstaltung an der Makerere University wurde am 11. Oktober 2013 von Professor John Ddumba Ssentamu (Vice Chancellor of Makerere University) eröffnet.
Im Rahmen der Veranstaltung wurden drei von der KEF geförderte Projekte präsentiert:

  • Eine nutzerfokussierte Wissensbasis für zielorientierte städtische Abfallwirtschaft in Uganda (UGoS)
    Opens external link in new windowProjektdetails
    Präsentation
    Präsentiert von Jeninah Karungi, Makerere University
  • Mobile Teledermatologie in Uganda: Ein Mobiltelefon-gestütztes Teledermatologie Projekt zur Vernetzung von ausgewählten entfernt gelegenen Krankenhäusern in Uganda mit lokalen und internationalen Spezialzentren
    Opens external link in new windowProjektdetails
    Präsentation
    Präsentiert von Grace K. Mulyowa, Mbarara University of Science and Technology (MUST)
  • Essbare Gärten in Uganda – ein Beitrag zur Stärkung der Kapazitäten und Ermächtigung für Ernährungssicherheit und Ernährungssouveränität
    Opens external link in new windowProjektdetails
    Präsentation
    Präsentiert von Edward Mukiibi, Makerere University

Ort: Makerere University, Uganda
Datum:
11. Oktober 2013
Details und Nachlese:
Opens external link in new windowwww.appear.at

04.12.2013 12:40 Alter: 3 Jahre

Kenyan-Austrian University Cooperation

Präsentation von 2 KEF-Projekten in Kenia
Dean Catherine Githuku und Botschafter Mag. Christian Hasenbichler, Foto: Elke Stinnig

Dean Catherine Githuku und Botschafter Mag. Christian Hasenbichler, Foto: Elke Stinnig

Die Präsentation aktueller Projekte zwischen Hochschulen aus Österreich und Kenia, zukünftige Möglichkeiten der Zusammenarbeit und die verschiedenen Aspekte, Herausforderungen und Vorteile universitärer Zusammenarbeit waren Themen dieser Veranstaltung.
Die Veranstaltung an der Kenyatta University wurde am 7. November 2013 von Mag. Christian Hasenbichler (Österreichischer Botschafter in Kenia) eröffnet.
Im Rahmen der Veranstaltung wurden zwei von der KEF geförderte Projekte präsentiert:

  • Kleinbäuerliche Strategien zur Minderung von Auswirkungen des Klimawandels in Äthiopien und Kenia
    Opens external link in new windowProjektdetails
    Präsentation
    Präsentiert von Dr. Joyce Malinga, Kenya Agricultural Research Institute (KARI)
  • MaMa-Hydro: Optionen für die Planung und Bewirtschaftung der Wasserressourcen im Nyangore Quelleinzugsgebiet des gefährdeten Maasai Mara Einzugsgebiets in Kenia
    (Projektstart: 1. Jänner 2014)
    Präsentation
    Präsentiert von Dr. Luke OLang, Kenyatta University

Ort: Kenyatta University, Kenia
Datum:
7. November 2013
Details und Nachlese:
Opens external link in new windowwww.appear.at


23.09.2013 14:18 Alter: 3 Jahre

Workshop: African Borderlands Research Network (ABORNE)

27. – 29. September 2013, Wien

Thema: “Bewildering Borders”. Transnational Conservation and Resource Governance in Africa

„Das Thema steht mit der wichtigen Frage der transnationalen Ressourcennutzung bzw. der transboundary governance im Zusammenhang. Es handelt sich dabei um einen eingeladenen Workshop des African Borderlands Research Network (ABORNE), der die besten internationalen Expert/innen zu der Thematik zusammenführen soll…alle Workshops dieses Netzwerks haben eine Publikation in der bei Palgrave MacMillan neu begründeten ABORNE Series zum Ziel.“

Ort: OeAD-Haus, Ebendorferstraße 7, 1010 Wien
Datum: 27.-29. September 2013

Impression
Workshopimpression
Workshopimpression ABORNE

Logo R4D
Logo R4D
BM Karlheinz Töchterle, Alexandra Grieshofer, Maria Wurzinger, Martin Gerzabek
Bild: BMWF/ Willy Haslinger
10. Juli 2013
Feierliche Preisverleihung des Österreichischen Preises für Entwicklungsforschung 2013

Der Österreichische Preis für Entwicklungsforschung wird von der Kommission für Entwicklungsforschung bei der OeAD-GmbH (KEF) aus den Mitteln des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung (BMWF) an wissenschaftlich tätige Personen und Institutionen verliehen, die eine besondere Leistung in Bezug auf Forschung für Entwicklung erbracht haben. Der Opens internal link in current windowHauptpreis wird über Nominierung durch eine Jury vergeben, während der Opens internal link in current windowNachwuchspreis öffentlich ausgeschrieben wird.

Im Bild v.l.n.r.: BM Karlheinz Töchterle, Alexandra Grieshofer, Maria Wurzinger, Martin Gerzabek

Das Kuratorium und das Team der Kommission für Entwicklungsforschung (KEF) gratulieren:

  • zur Verleihung des Hauptpreises Entwicklungsforschung 2013 an das
    Centre for Development Research (CDR) Opens external link in new windowWeblink
  • zur Verleihung des Nachwuchspreises Entwicklungsforschung 2013 an
    Mag. Alexandra Grieshofer für Ihren wissenschaftlichen Artikel
    "Das 'Problem mit dem Anderen' - Zum Beitrag eines relationalen Subjektverständnisses für eine aktualisierte Entwicklungsforschung"
    Download des Artikels       Kurzbiographie der Preisträgerin

Die feierliche Preisverleihung des Hauptpreises und des Nachwuchspreises fand im Rahmen eines Festaktes mit Bundesminister o. Univ.-Prof. Dr. Karlheinz Töchterle am 10. Juli 2013 im Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung statt.

Datum: Mittwoch, 10. Juli 2013, 18.00 - 20.00 Uhr
Ort: Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung, Audienzsaal, 1. Stock, Minoritenplatz 5, 1010 Wien
Details: Einladung
Öffentliche Veranstaltung in deutscher Sprache.

Opens external link in new windowZur Presseaussendung
Opens internal link in current windowZur Galerie
Opens external link in new windowzum Bericht auf der Webseite des Paulo Freire Zentrums


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27. Juni 2013
R4D Roundtable
„The sustainable use of natural and anthropogenic resources:
case studies from Uganda“

Resource availability has dominated most of modern environmental discourses, particularly since the late 1960ies. What started with fossil fuels and forest decline lead to a predicted “peak everything”, leaving societies with the question of which are the resources of concern when it comes to integrated and sustainable resource management? Three case studies from Uganda will present some perspectives on this question.
The first speech by Jakob Lederer from Vienna University of Technology presents results from the research project UGoS on waste management in Busia District, Eastern Uganda. Three examples from different types of resources associated to waste management are discussed, first the mobilization of societal resources to improve urban environmental conditions by action research, second the availability of financial resources to fund urban waste management, and third the use of material flow analysis (MFA) to determine the quantitative resource potential of different wastes for agricultural utilization.
The latter is also part of the second speech. In various research projects, the utilization of market wastes has been investigated by Jeninah Karungi and her colleagues from Makerere University Kampala. Based on case studies from the Ugandan Districts of Busia, Mukono, and Kampala, the effects of the use of wastes and composts on soil improvement, plant growth, but also pests and natural enemies, are discussed. As the main focus of her research, Jeninah Karungi will also present her current studies on pest management to protect crop resources in Ugandan agriculture.
The final speech focuses on two of the most important natural resources in Uganda. Maria Wurzinger from the University of Natural Resources and Life Sciences Vienna presents research results on cattle farming in Western Uganda. Increasing human population puts pressure on natural resources such as land and water. One consequence is that pasture land is shrinking and farmers are facing new challenges. Therefore management strategies, but also cultural believes and values have to be adapted and modified ensuring a sustainable production in the future.

The research project “A user-focused knowledge-base for goal-oriented solid waste management in Busia, Uganda” (Opens external link in new windowUGoS), located in Busia District (Eastern Uganda), was carried out by the Busia Municipality, the local NGO Youth Environment Services (YES), Makerere University, and Vienna University of Technology, and funded by the Commission for Development Research (KEF-OEAD), the International Solid Waste Association (ISWA), and the Altstoffrecycling Austria (ARA). The project applied 1) participatory approaches in urban waste management and utilization of composted municipal solid wastes (MSW) among local farming communities, and 2) methods of MSW systems analysis and agronomy research, in order two trace out the knowledge on waste and resource management in Busia relevant for local stakeholders.

The research project “Evaluation of ecological and economic sustainability of breeding strategies in pastoral systems: The case of Ankole cattle in Uganda” was carried out by NAGRC&DB-National Animal Genetic Resources Center & Databank, Makerere University, ILRI-International Livestock Research Institute and BOKU-University of Natural Resources and Life Sciences, and funded by ADA.

Einleitung: Univ. Doz. Dr. Andreas Obrecht, KEF-Koordinator und Leiter der KEF-Geschäftsstelle

Präsentationen:

  • Introduction: Resources - the basis of natural and anthropogenic systems
    Prof. Paul H. Brunner, Institute for Water Quality, Resource, and Waste management, Vienna University of Technology, Austria
  • Examples of resources associated with municipal solid waste management: the case study of Busia, Eastern Uganda
    Dr. Jakob Lederer, Institute for Water Quality, Resource, and Waste management, Vienna University of Technology, Austria
    Nachlese: Präsentation zum Download
  • Agronomic and environmental considerations for utilization of organic market wastes: Experiences from Uganda
    Dr. Jeninah Karungi, School of Agricultural Sciences, Makerere University Kampala, Uganda
    Nachlese: Präsentation zum Download
  • Land scarcity – How can Ugandan dairy cattle keepers respond to this challenge?
    Dr. Maria Wurzinger, Department of Sustainable Agricultural Systems, University of Natural Resources and Life Sciences,  Vienna, Austria
    Nachlese: Präsentation zum Download

Die anschließende Roundtable-Diskussion wird moderiert von Prof. Paul H. Brunner.

Datum: 27. Juni 2013, 17:00-19:00
Ort: Technische Universität Wien, Hauptgebäude - Boecklsaal, Karlsplatz 13, 1040 Wien
Öffentliche Veranstaltung in englischer Sprache, keine Anmeldung nötig.

Download:


Fotoquelle: © Lutz Konermann
18. - 21. April 2013
Wissen.Schafft.Entwicklung.
Filmtage 2013: Stadt.Land.Flucht.

Die Kommission für Entwicklungsforschung (KEF) fördert entwicklungsrelevante wissenschaftliche Projekte zwischen wissenschaftlichen Einrichtungen in Österreich und in Less und Least Developed Countries. Mit den Filmtagen „Wissen.Schafft.Entwicklung.“ macht die KEF aktuelle Forschungsarbeiten einer breiten Öffentlichkeit zugänglich und verständlich.
Die zweiten Filmtage mit dem Thema „Stadt.Land.Flucht.“ richten ihr Augenmerk auf die Urbanisierung, die Migrationsbewegungen vom Land in die Großstädte und die Herausforderungen Megacity und „gated communities.“

Programm Download

Datum: 18. - 21. April 2013
Veranstaltungsort: Admiralkino, Burggasse 119, 1070 Wien
Details: Rückblick und Infos

 


17. April 2013
Buchpräsentation "Wissen und Entwicklung"30 Jahre Kommission für Entwicklungsfragen (KEF) Ein Reader zur Wissensproduktion und Entwicklungsforschung

Diese Buchpräsentation hat im Vorfeld der KEF-Filmtage 2013 am 17. April 2013 in der Opens external link in new windowSüdwind Buchwelt in Wien stattgefunden.

>> Galerie

>> Online-Artikel zur Buchpräsentation vom Paulo Freire Zentrum

Über das Buch:
Die Förderung transdisziplinärer Forschung über und für Entwicklung – insbesondere in afrikanischen Ländern –, die Betreuung von Wissenschaftsnetzwerken und die Darstellung wissenschaftlicher Inhalte innerhalb der Scientific Community und für eine interessierte Öffentlichkeit, das sind die wesentlichen Aufgaben der KEF, die vor rund 30 Jahren gegründet worden ist. Vor dem Hintergrund dieser Aufgabenbereiche werden grundsätzliche Fragen der Wissensproduktion und Wissensverteilung in der globalisierten Welt erörtert und wissenschaftliche, soziologische und sozialphilosophische Aspekte der Zusammenhänge zwischen „Wissen“ und „Entwicklung“ dargestellt.

Ein Überblick über die wissenschaftlichen Aktivitäten der KEF und die Präsentation zweier aktueller Studien über Netzwerke im Feld der Entwicklungsforschung komplettieren den Reader ebenso wie eine Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten der medialen Darstellung wissenschaftlicher Inhalte.

Herausgeber: Andreas J. Obrecht
erschienen:
Innsbruck: Studienverlag Ges.m.b.H., 2012 - 224 S. (Schriftenreihe der OeAD-GmbH, Band IV, Reihenherausgeber: Univ.-Prof. Dr. Hubert Dürrstein)
ISBN: 978-3-7065-5228-8

 


6. März 2013
Alumni Talks with Zerfu Hailu, Fentahun Mengistu & Belayneh Ayele, Ethiopia
How to Build-up a University Partnership with Austria? An Ethiopian Perspective.

OeAD, Ebendorferstraße 7, 1010 Vienna

Programm und Einladung

Registrierung bis 4. März auf www.oead.at/alumni_talks


Logo EADI
13. - 14. September 2012
EADI IMWG conference 2012

Unter dem Titel "Open for Development" fand im September in Antwerpen im Rahmen der EADI Information Manager’s Working Group (IMWG) eine zweitägige Konferenz zum Thema „Open Access“ statt. Die Konferenz wurde vom „Institute of Development Policy and Management“ (IOB) der Universität Antwerpen ausgerichtet und organisiert.

Datum: 13.-14. September 2012
Ort: Antwerpen, Belgien
Details: zum Bericht Opens internal link in current window"Open for Development"


Quelle: Studium Generale
21. Juni 2012
Vortrag:
Wissen ohne Zufall – Zeiten ohne Wiederkehr
Kulturanthropologische Reflexionen über Zeitdimensionen unterschiedlicher kultureller Wirklichkeiten

Ein Vortrag vom Leiter der KEF-Geschäftstelle Univ.-Doz. Dr. Andreas Obrecht.

Wodurch unterscheiden sich „neuzeitlich-rationalistische“ von „magischen“ Wissenswelten? Gibt es unsichtbare Grenzen zwischen „vormodernen“ und „modernen“ Weltbildern, deren reale Konsequenzen dennoch wahrnehmbar sind? Und in welchem ideengeschichtlichen Verhältnis steht eine Welt, in der der Zufall reagiert, zu einer Welt, in der nichts zufällig sein kann? Anhand der Dimensionen Abstraktion, Säkularisierung und Zeitwahrnehmung, die grundlegende Transformationen von Wissenswelten beschreiben, werden diese Fragen vor dem Hintergrund eigener Forschungen in Melanesien und im subsaharischen Afrika reflektiert.

Der öffentliche Vortrag findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Auf Wissen bauen - Wissen aufbauen" des „Studium Generale“ an der Hochschule Furtwangen University statt und wird per Video live an die Hochschule Furtwangen University übertragen.

Datum: 21. Juni 2012, 20:00
Ort: OeAD-Haus, Ebendorferstraße 7, 1010 Wien
Webseite: http://www.studium-generale.hs-furtwangen.de


13. Juni 2012
EnFoNet Präsentation

Wie ist es um Entwicklungsforschung in Österreich und um den Dialog zwischen Forschung und EZA-Praxis bestellt? Dieser und anderen Fragen geht die Entwicklungs-Forschungs-Netzwerkstudie (EnFoNet) nach.

Sie möchte zur Förderung der interdisziplinären Zusammenarbeit unter EntwicklungsforscherInnen, zur Verbesserung der Qualität und Relevanz der österreichischen Entwicklungsforschung und zur Stärkung des Dialogs zwischen Forschung und EZA-Praxis beitragen. Die EnFoNet-Studie kommt u.a. zu dem Ergebnis, dass Wissensallianzen zwischen ForscherInnen unterschiedlicher Disziplinen sowie zwischen Forschung und Praxis geeignete Formen sind, um gemeinsam an der Lösung konkreter Probleme zu arbeiten.

Entwicklung ist ein Themenfeld, auf dem ständig neue Phänomene und Probleme auftreten. Solide Wissensallianzen bieten die Möglichkeit, die Expertise aus unterschiedlichen Disziplinen sowie aus Praxis und Forschung von der gemeinsamen Generierung von Fragestellungen bis hin zur Erarbeitung von Lösungen optimal zu bündeln. Die EnFoNet-Studie bildet den Auftakt zum Aufbau neuer Wissensallianzen.

Die von KEF und ÖFSE gemeinsam durchgeführte Studie wurde am 13.6. präsentiert und steht ab sofort zum Download bereit.
Webseite: www.oefse.at
erschienen: Wien: ÖFSE, 2012 - 112 S. (ÖFSE Edition; 18)
ISBN: 978-3-9503182-6-5
Download: ÖFSE EDITION 18 3.86 mb


26. - 27. April 2012
Tagung:
Gelebte Internationalität an österreichischen Hochschulen – entwicklungspolitische Relevanz

In Fortführung der Tagungen 2004 und 2009 zu entwicklungspolitischen Aspekten der Hochschul-Internationalisierung.
Die Internationalisierung österreichischer Universitäten und Fachhochschulen ist ein selbstverständliches hochschulpolitisches Ziel geworden. In diesem Kontext auch entwicklungspolitische Fragestellungen zu berücksichtigen, ist das zentrale Anliegen des Runden Tisches Bildungszusammenarbeit.

Wie steht es um die Bedeutung entwicklungspolitischer Maßnahmen an Österreichs Hochschulen? Wie viel Bewusstsein für Entwicklungspolitik steckt in aktuellen Internationalisierungsaktivitäten? Was ist der Mehrwert entwicklungspolitisch relevanter Aktivitäten? Was sind die Herausforderungen?

Die Tagung möchte auf der Grundlage des aktuellen Berichtes des Runden Tisches Bildungszusammenarbeit:
   - über bestehende entwicklungspolitisch relevante Aktivitäten der Hochschulen informieren.
   - anregen, wie entwicklungspolitische Aspekte in Lehre und Forschung gestärkt, weiter entwickelt und kohärenter gestaltet werden könnten.
   - den Anstoß geben, die Internationalisierungsstrategien und hochschulpolitischen Zielsetzungen um die entwicklungspolitische Dimension zu erweitern.

Zielgruppen waren alle mit dem Thema befassten, betroffenen und/oder interessierten Personen:
    - von Universitäten und Fachhochschulen: EntscheidungsträgerInnen, MitarbeiterInnen (Lehre, Forschung, Verwaltung) und Studierende.
    - von Service-Einrichtungen / Dachorganisationen / Ministerien / NGOs.

Datum: 26. - 27. April 2012
Ort: FH Campus Wien, Favoritenstraße 226, 1100 Wien
Details: Dokumentation und Programm


18. April 2012
Vortrag:
Wissen ohne Zufall.
Kulturanthropologische Überlegungen zur "Säkularisierung" von Wissensbeständen

Ein Vortrag vom Leiter der KEF-Geschäftsstelle Prof. Dr. Andreas Obrecht im Anschluss an die Jahreshauptversammlung der Anthropologischen Gesellschaft in Wien.

Datum: 18.04.2012
Ort: Naturhistorisches Museum, 1010 Wien, Maria-Theresien-Platz, Kinosaal
Details: Programm 64.42kb kb

 


22. - 25. März 2012
Filmtage 2012: Wasser
Wissen.Schafft.Entwicklung.

Der 22. März ist Weltwassertag.
Anlass genug für die Kommission für Entwicklungsfragen bei der OeAD-GmbH (KEF) sich dem Lebenselixier aus mehreren Perspektiven zu nähern. Unter dem Slogan "Wissen.Schafft.Entwicklung" finden von 22.-25. März im Topkino in Wien erstmals Filmtage zum Thema "Wasser" statt.

Datum: 22. - 25. 3 2012
Ort: Topkino Wien, Rahlgasse 1 (Ecke Theobaldgasse), 1060 Wien
Details: Rückblick, Infos und Programm


Quelle: Dialoggruppe Entwicklungsforschung
13. Jänner 2012
Jahrestagung Dialoggruppe Entwicklungsforschung
"Welches Wissen für Entwicklung?"

Die Tagung richtete sich an die Mitglieder der Dialoggruppe Entwicklungsforschung sowie an ForscherInnen und StudentInnen, deren Interessen im Bereich Entwicklungsforschung liegen. Best-practice Beispiele gelungener Kooperationen sollten auf der Tagung im Vordergrund stehen, ebenso die Vernetzung und der Austausch innerhalb der Community. Dabei sollte besonderer Wert auf die Einbeziehung neuer Akteure und Disziplinen in das Feld der Entwicklungsforschung gelegt werden.

Je etwa ein Drittel des Programms war gewidmet
1. dem neuen Grazer Masterstudium Global Studies
2. den Zwischenergebnissen der EnFoNet-Studie
3. und einem Reviewprozess von Einreichungen zu entwicklungspolitischen Journals.

Datum: 13.1.2012
Download:
Einladung 123.87 kb
Programm 38.99 kb
Lageplan 171.43 kb
Protokoll 1.09 mb


18. Oktober 2011
In Search of Protection
Buchpräsentation und Diskussion der Forschungsergebnisse von Zena Mnasi Mabeyo und Helmut Spitzer.

Helmut Spitzer und Zena Mnasi Mabeyo präsentierten ihr neues Buch zum Thema "Soziale Sicherheit alter Menschen in Tansania" und brachten Beispiele und Erfahrungen aus KEF- und appear-Projekten.
Die Veranstaltung wurde vom Verein zur Förderung afrikanischer StudentInnen in ihren Heimatländern (Zikomo) organisiert. Der Verein bezweckt die Akquirierung von Spendengeldern, die ausschließlich für die Ausbildung von afrikanischen Studentinnen und Studenten in ihren Heimatländern verwendet werden, wobei sich die Aktivitäten zurzeit auf Sambia und Tansania konzentrieren.

Helmut Spitzer ist FH-Professor am Studienbereich Soziales der FH Kärnten und Zena Mnasi Mabeyo ist Lektorin am Institute of Social Work in Dar es Salaam, Tansania.

Ort: Afro-Asiatisches Institut, Leechgasse 22, 8010 Graz
Datum: 18. Oktober 2011
Details und Podcast: http://cba.fro.at

Über das Buch:
"Older people in Tanzania are disadvantaged and marginalized in many ways. They lack adequate formal social protection. They also suffer from diminishing family and community support. They face a series of multi-faceted problems and care for most AIDS-orphans, yet they are a much neglected target group in national social policy and international development programs.
This book provides a theoretical discussion of ageing issues and their linkage to social protection. It depicts various policy frameworks at international, Pan- African and national level. And it provides extensive empirical findings on older people’s living conditions.
“We hope that this book will inform and inspire scholars, students, practitioners and policy-makers on the importance of the role older people play in society. The way we deal with the older generation indicates the degree of our humanity.”
(Helmut Spitzer & Zena Mnasi Mabeyo)

Spitzer, H.; Mabeyo, Z. M. (2011): In Search of Protection. Older People and their Fight for Survival in Tanzania. Klagenfurt: Drava Verlag in Kooperation mit Mkuki na Nyota (Dar es Salaam)

Diese Publikation wurde im Rahmen des KEF-Projektes 163 The (missing) social protection for older people in Tanzania. A comparative study in rural and urban areas. finanziert.

erschienen: 2011
ISBN 978-9987-08-080-9 (Mkuki na Nyota)
ISBN 978-3-85435-630-1 (Drava)
Details: Infoblatt zum Buch 349.96 kb


14.-16. Oktober 2011
Fünfte Entwicklungstagung:
Gemeinwohl entwickeln.
Der Staat zwischen Gemeinschaft und Weltgesellschaft

Die Entwicklungstagung fand heuer zum fünften Mal statt und hat sich mittlerweile in Österreich zu einem der wichtigsten Ereignisse zum Thema Entwicklung etabliert. Die KEF war eine der Trägerorganisationen dieser Veranstaltung.

Am zweiten Tag der Tagung war im Rahmen von Open Space eine gemeinsame Präsentation von KEF und appear geplant. Helmut Spitzer und Zena Mnasi Mabeyo wollten Beispiele und Erfahrungen aus KEF und appear-Projekten und ihr neues Buch zum Thema "Soziale Sicherheit alter Menschen in Tansania" präsentieren. Das Buch wurde im Rahmen eines KEF-Projektes wissenschaftlich erörtert:
Spitzer, H.; Mabeyo, Z. M. (2011): In Search of Protection. Older People and their Fight for Survival in Tanzania. Klagenfurt: Drava Verlag in Kooperation mit Mkuki na Nyota (Dar es Salaam)
ReferentInnen:
Helmut Spitzer, FH-Professor am Studienbereich Soziales der FH Kärnten
Zena Mnasi Mabeyo, Lektorin am Institute of Social Work in Dar es Salaam, Tansania
Achtung: Der Beitrag zum Open Space musste wegen Krankheit leider ausfallen.

Ort: Krems an der Donau
Datum: 14. - 16. Oktober 2011
Details und Programm: http://www.entwicklungstagung.at

Berichte:

  • Auftakt zur Entwicklungstagung – die Eröffnung
    Wie Gemeinwohl zu entwickeln ist und welche Rolle der Staat im Entwicklungsdiskurs einnimmt – diese Fragen stellten sich die ReferentInnen und TeilnehmerInnen der 5. Entwicklungstagung. Einleitend stellte Andreas Novy (ÖFSE) jene spannenden Fragen vor, die für die Vorbereitungsgruppe der Tagung leitend waren. (Katrin Aiterwegmair, PFZ)
  • Der brasilianische Wohlfahrtsstaat – ein Erfolgsmodell in Zeiten der Krise? Teil 1
    Den Eröffnungsvortrag der 5. österreichischen Entwicklungstagung hielt am Freitag, den 14. Oktober 2011, ein Gast aus Brasilien: Marcio Pochmann berichtete über die Erfahrungen des lateinamerikanischen Landes mit dem Wohlfahrtsstaat. (Christina Haslehner, PFZ)
  • Der brasilianische Wohlfahrtsstaat – ein Erfolgsmodell in Zeiten der Krise? Teil 2
    Seinen Vortrag beendete Marcio Pochmann mit der Benennung der zwei größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Kommentiert wurden seine Worte aus Perspektive der politischen Bildung und der Entwicklungspolitik. (Christina Haslehner, PFZ)
  • Kehrt der starke Entwicklungsstaat wieder?
    Diese Frage reflektierte Irene Giner-Reichl, Sektionsleiterin der OEZA im BMeiA, am Morgen des zweiten Konferenztages im Gespräch mit Irmgard Kirchner (Südwind Magazin). Eine Zusammenfassung. (Anna Ellmer, PFZ)

Presse:
Entwicklungspolitik: Gemeinwohl basiert auf Demokratie.  in: Der Falter, Nr. 43, 26. Oktober 2011 386.44 kb


21. Jänner 2011
Heiliges Wasser-Hochwasser-Niedrigwasser-Giftwasser:
Ein Nachmittag zum Thema Wasser in einer sich ändernden Welt

Wasser hat immer schon das Leben der Menschen bestimmt. Der Zugang und die Qualität von Trinkwasser sowie damit zusammenhängende Infektionskrankheiten hatten unmittelbare Auswirkungen auf die Gesundheit. Die Mythen alter Kulturen reflektieren die besondere Bedeutung des Wassers. Wasserflächen als Hindernis für die Fortbewegung, aber auch als Transportmedium, Bewässerung von Nutzpflanzen und die Nutzung von Wasserkraft durch Gewerbe und Industrie beeinflussten die kulturelle Entwicklung. Das weitere Wachstum der Weltbevölkerung und der globale Wandel, vom Klimawandel über geänderte Landnutzung bis zu steigenden Ansprüchen an Wasserqualität, Nahrung und Energie machen Wasser zur Schlüsselressource künftiger Entwicklung. Während man bei vielen Ressourcen über deren Ersatz durch alternative Lösungen nachdenken kann, sind die Möglichkeiten, Wasser durch andere Stoffe zu ersetzen, oft sehr beschränkt oder überhaupt nicht gegeben. In unserer Veranstaltung zum Thema Wasser wollen wir Sie über neue Erkenntnisse informieren und Sie zur Diskussion über widersprüchliche Aspekte herausfordern.

Organisation:

- Kommission für Interdisziplinäre Ökologische Studien (KIÖS) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW)

in Zusammenarbeit mit:
- Interdisziplinäre Arbeitsgruppe »Globaler Wandel - Regionale Entwicklung« der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW)
- Kommission für Entwicklungsfragen bei der OeAD-GmbH (KEF)

Ort: Festsaal der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, 1010 Wien
Datum: 21. Jänner 2011, 15:00-20:00

Details:


Presse:Wasser, das die Welt ernährt. in: Der Standard, Forschung Spezial, Ausgabe 26. Jänner 2011 hohe Auflösung, 2.73 mb


Foto: TeilnehmerInnen
3. Dezember 2010
My life in Austria
Transforming social skills into intercultural competence
Workshop im Rahmen des Projektes “ForscherInnen unterwegs. Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften“

Eine gemeinsame Veranstaltung mit appear:Austrian Partnership Programme in Higher Education & Research for Development.

Aus der Einladung:
„In this workshop we will explore cultural and social aspects of your personal and professional reality. Based on your personal experiences during your stay in Austria we visualize concepts of culture and help you to find ways to understand differences and commons. By surfacing your own cultural background we want to strengthen your awareness of your existing potentials. You will get the chance to share your experiences by reflecting critical incidents and discuss solutions and strategies. This way you will enrich your international profile and learn using it as a resource for your professional future."

Trainer:
Margret Steixner studied Comparative Educational Science at the Leopold Franzens University of Innsbruck, Austria and holds an International Coaching Certification from GB. She gained her PhD researching the development of intercultural competence in the field of development work. Margret lived and worked in several African countries and is now running her own Training and Coaching company. Her strength is the combination of theoretical knowledge with first hand work and life experience.
Maiada Gassan Hadaia has been coordinator of the project ‘Researchers on the Move. Intercultural Dimensions in Sciences and Humanities’ since 2008. Researchers on the Move sets out to facilitate discourse about interculturality in science as well as to create an opportunity for researchers from different backgrounds and nationalities to meet and exchange their views and it forms part of the Commission for Development Studies (KEF) at the OeAD-GmbH. Maiada Hadaia is writing her Master’s thesis at the Department of Development Studies at the University of Vienna.

Ort: C3 – Centre for International Development, Sensengasse 3, 1090 Wien
Datum: Freitag, 3. Dezember 2010
Sprache: Englisch

Impressionen, Präsentation: Details

Blogwebseite: http://www.forscherinnen-unterwegs.net


9. November 2010
Workshop zu Perspektiven der Entwicklungsforschung

Am 9. November 2010 traf sich die „Dialoggruppe Entwicklungsforschung“
zum Jahrestreffen in Linz, das von der KEF,
gemeinsam mit der Abteilung Politik und Entwicklungsforschung
des Soziologie Instituts der Johannes Kepler Universität
Linz, organisiert wurde.

Details: Opens internal link in current window Bericht


Foto: Panel, © PFZ
5. November 2010
Brain Waste: Modelle der Solidarität
Podiumsdiskussion im Rahmen des Projektes “ForscherInnen unterwegs. Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften“

Eine gemeinsame Veranstaltung mit den ProjektpartnerInnen Südwind Agentur, Paulo Freire Zentrum und ForscherInnen ohne Grenzen.

Die öffentliche Diskussion über die notwendige Zuwanderung von qualifizierten Fachkräften lenkt den Blick auch auf das Potenzial und die Qualifikationen von bereits in Österreich lebenden MigrantInnen. Eine Missachtung von Kompetenzen und Talenten der besonderen Art findet bei Flüchtlingen oder AsylwerberInnen mit akademisch-wissenschaftlichem Hintergrund statt.
Welche Hindernisse gibt es, diese Menschen mit ihrem Potenzial zu integrieren?
Welche Möglichkeiten bietet das Instrument des Mentoring für eine gelebte Solidarität und Interkulturalität?

Gäste:
Margit Kreuzhuber: Studium der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Beauftragte für Migration und Integration in der WKÖ seit 2008, Koordinatorin des Projekts „Mentoring für MigrantInnen“.
Judith Kröll: Studium der Soziologie an der Universität Wien. Mitglied der transdisziplinären Forschungsgruppe XPERIMENT!. Mit-Initiatorin und derzeitige Obfrau des Vereins „ForscherInnen ohne Grenzen“. Lektorin am Institut für Wissenschaftsforschung / Universität Wien.
Aigul Salmhofer: Studium der Humanmedizin, arbeitete seit 2000 als Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, ab 2002 Jusstudium (nicht abgeschlossen). Sie lebt seit 2004 in Österreich und nostrifiziert ihr Diplom an der Medizinischen Universität Graz.
Herbert, Störi: Studium der Physik an der Universität Innsbruck. Nach einem 2-jährigen Aufenthalt bei CERN in Genf ist er seit 1981 an der TU Wien beschäftigt. Mitbegründer des Tribologie-Zentrums AC2T in Wiener Neustadt und seit 2006 Vorstand des Instituts für Angewandte Physik an der TU-Wien. Arbeitsgebiete sind Plasma- und Oberflächentechnik.

Moderation:
Rossalina Latcheva: Universitätsassistentin am Soziologischen Institut der Universität Zürich. Lehrtätigkeit an der Universität Wien, Institut für Soziologie und Institut für Politikwissenschaft im Bereich Quantitative Analysemethoden und Integrationsindikatoren. Fakultätsmitglied des interdisziplinären Doktoratskollegs „Empowerment through Human Rights“ der Universität Wien. Forschungsschwerpunkte sind u.a. Migrations- und Integrationsforschung.

Ort: Depot, Breite Gasse 3, 1070 Wien, http://www.depot.or.at
Datum: Freitag, 5. November 2010, 19.00
Sprache: Deutsch

Zusammenfassung: http://www.paulofreirezentrum.at
Download: Einladung 156 kb
Blogwebseite: http://www.forscherinnen-unterwegs.net


Bild: Andreas Obrecht
29. Juli 2010
Land der Gegensätze: Königreich Bhutan

Bhutan, das Königreich im Himalaya, war Thema dieser Ausstellung im Wien Energie-Haus. Bhutan zählt mit der Größe der Schweiz nur 650.000 EinwohnerInnen und hat als vorrangiges Entwicklungsziel die Steigerung des Brutto-National-Glücks.

Im Rahmen eines Sondervortrages zur Ausstellung sprachen Andreas Obrecht und Matthias Schlögl über die Elektrifizierung ländlicher Gebiete und „Glück“ als Weg zur eigenständigen Entwicklung im Königreich Bhutan.
Webseite: "Elektrifizierung und Armutsbekämpfung", Inhalt des Vortrages von Prof. Dr. Andreas Obrecht

Ort: Wien Energie-Haus, Mariahilfer Straße 63, 1160 Wien
Datum: 29. Juli 2010
Webseite: Infos zur Ausstellung von Wien Energie
KEF-Forum: "Glück" - ein Weg zur Entwicklung?, ein KEF-Forum zum Thema


Quelle: OEFSE
26. - 27. Mai 2010
Dialog Entwicklungsforschung – EZA-Praxis
Workshop

Eine Veranstaltung der ÖFSE in Kooperation mit ICM/OeAD-GmbH (KEF, appear), ADA, Mattersburger Kreis, CDR (Boku) und Licht für die Welt.

"Einen nachhaltigen Dialog zu eröffnen, in dem ein offener Austausch von Aktivitäten und Ansätzen, Erfahrungen und Problemen stattfindet, ist das Ziel des Workshops. Denn in Österreich ist die Zusammenarbeit zwischen Forschung und EZA-Praxis noch punktuell und unsystematisch. Um die Vielfalt der Zugänge, die es in der Entwicklungsforschung und EZA-Praxis gibt, sichtbar zu machen, beginnt der Workshop mit einem „entwicklungspolitischen Marktplatz“. Dieser soll Gelegenheit zur Vernetzung bieten und neue Kooperationen fördern." (ÖFSE)

Download: Zur Dokumentation der Veranstaltung 1.98 mb, © ÖFSE

Ort: C3 – Centrum für Internationale Entwicklung, Sensengasse 3, 1090 Wien
Datum: 26. - 27. Mai 2010
Webseite: http://www.oefse.at

Prof. Obrecht mit Teil des Teams
Silke Hofer
People


Maiada Gassan Hadaia
7. - 10. April 2010
cAIR10 – First conference on Applied Interculturality Research

The conference on Applied Interculturality Research promotes intercultural communication and understanding, and reduces the prevalence and impact of racism and xenophobia, by facilitating interactions between practice and research in all areas of interculturality.

Maiada Gassan Hadaia war eingeladen, um das Projekt "ForscherInnen unterwegs - Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften" vorzustellen.

Auszug aus dem Konferenzhandbuch, Artikel von Maiada Gassan Hadaia:
‘Communication between members of different cultures is a global-historical inevitability and a challenge of every day life and therefore a significant concern in our today’s world. However we still have need of substantial insights into conditions of inter- or transcultural communication work.’
Download: Zum vollständigen Artikel 16 kb

Ort
: Resowi, Sektion c, Universität Graz
Datum: 7. - 10. April 2010
Programm: Download 410 kb
Webseite: http://www.uni-graz.at/fAIR/cAIR10/


19. März 2010
Dritter Workshop: ForscherInnen unterwegs - Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften
“Intercultural Competence for Young Researchers on the Move”

Die Kommission für Entwicklungsfragen lud zur Teilnahme zum dritten Workshop des Projektes "ForscherInnen unterwegs. Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften" ein.

„Our heads are round so that thoughts can change direction.“ (Francis Picabia)

Managing cultural diversity while working in international research teams is an essential task for young academics. More and more young researches seek periods of study and work abroad to improve their scientific career and establish new academic ties. While teaching, learning and research in a new academic environment can be an exciting and enriching experience, an unfamiliar cultural setting can at the same time entail unexpected challenges and obstacles. What are the challenges, the demands, and the basic conditions that occur when working in foreign academic settings?

Facilitators: Barbara Böttger and Diana Afrashteh
Diana Afrashteh and Barbara Böttger are international relations advisors at the Office of International Relations at the University of Graz and have a long working experience with exchange programs and international cooperation in Higher Education. They have focused on aspects of intercultural communication in their work in the past recent years and have been offering intercultural workshops for students and staff since 2006.

Ort
: Bildungshaus Mariatrost, Kirchbergstrasse 18, 8044 Graz
Datum: 19. März 2010, 09:00 - 17:00
Einladung: Download 286 kb
Fotos, Blogwebseite
: http://www.forscherinnen-unterwegs.net


4. Juni 2009
Zweiter Workshop: ForscherInnen unterwegs - Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften

Die Kommission für Entwicklungsfragen lud zur Teilnahme am zweiten Workshop "ForscherInnen unterwegs. Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften" ein.

Obwohl die Welt offenbar ein globales Dorf geworden ist, sind intensive Kommunikation und der Austausch zwischen Menschen und Kulturen nicht selbstverständlich. Es ist üblich, dass StudentInnen, StipendiatInnen und ForscherInnen arbeitsbedingt in verschiedenen Ländern leben und grenzübergreifend arbeiten. Wo finden sich die Wissenschaften im Schnittpunkt von Minderheits- und Mehrheitsgesellschaft wieder? Der Workshop ermöglicht einen kritischen Diskurs zum Thema Interkulturalität in den Wissenschaften und schafft Raum für die Begegnung von Menschen mit unterschiedlicher Herkunft.

Zwei ForscherInnen aus Bulgarien und Österreich/Indien waren  eingeladen, um über ihre ganz persönlichen Erlebnisse und Bobachtungen zu sprechen und durch ihre Impulse zu Diskussionen anzuregen:
Ekaterina Dimitrova: MA Bulgarian Philology and Philosophy, University of Sofia and BA Sanskrit, University of Delhi.
Key Note: „My East -West Research Odyssey. Outlining the production of an intercultural item with common humanistic value. Experiences Sofia-Delhi-London.“
Simron J. Singh: Senior Researcher and lecturer at the Institute for Social Ecology, Faculty for Interdisciplinary Studies (IFF), University of Klagenfurt, Vienna, Austria.
Key Note: „Ten years of an Indian anthropologist in Austria: Reflections from participant observations.“

Moderation: Margarita Langthaler

Ort: Kolpinghaus Salzburg, Adolf-Kolping-Straße 10, A-5020 Salzburg
Datum: 4. Juni 2009, 11:00 - 17:00
Einladung: Download 120.24 kb
Programm: Download 23.73 kb
Blogwebseite, Berichte: http://www.forscherinnen-unterwegs.net


16. - 17. April 2009:
Tagung: Internationalisierung und entwicklungspolitische Dimensionen an Universitäten und Fachhochschulen

Als Mitveranstalter möchten wir Sie gerne auf die Tagung „Internationalisierung und entwicklungspolitische Dimensionen an Universitäten und Fachhochschulen“ aufmerksam machen.

Im Rahmen von international besetzten Diskussionen, Referaten und Workshops soll die Internationalisierungsdebatte (in Österreich) um entwicklungspolitische Dimensionen erweitert und der Dialog zwischen der „scientific community“ und den EZA-Akteur/innen unter Einbezug der Perspektive der Partnerländer gestärkt werden.
In diesem Sinne richtet sich die Tagung sowohl an Entscheidungsträger/innen und Interessierte aus dem akademischen Bereich, aus Service-Einrichtungen sowie aus öffentlichen und privaten entwicklungspolitischen Institutionen als auch an Gast-Wissenschafter/innen, Stipendiat/innen und interessierte Studierende.

Ort: Universität für Bodenkultur, 1180 Wien
Datum: 16. - 17. April 2009
Folder
: Download 228.02 kb
Rückblick:
Bericht von Mag. Margarethe Kernegger, OeAD-GmbH: Download 129 kb
Bericht auf der Webseite des Paulo Freire Zentrums: Teil I, Teil II

Im Rahmen einer Posterausstellung wurden auch drei KEF-Projekte vorgestellt - nachfolgend die Poster zum Download:
Poster zum Projekt "ForscherInnen unterwegs - Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften" Download 286.93 kb
Poster zum Projekt 134, "Teledermatology Web Consultation and E-Learning Project Kampala-Mbarara, Uganda and Graz, Austria" Download 201.93 kb
Poster zum Projekt 161, "Promoting Biodiversity Conservation in Cambodia Phnom Penh, Cambodia and Vienna, Austria" Download 255.27 kb


3. März 2009:
KEF-Workshop: "ForscherInnen unterwegs - Interkulturelle Dimensionen der Wissenschaften"

Obwohl die Welt offenbar ein globales Dorf geworden ist, sind intensive Kommunikation und der Austausch zwischen Menschen und Kulturen nicht selbstverständlich. Es ist üblich, dass StudentInnen, StipendiatInnen und ForscherInnen arbeitsbedingt in verschiedenen Ländern leben und grenzübergreifend arbeiten. Wo finden sich die Wissenschaften im Schnittpunkt von Minderheits- und Mehrheitsgesellschaft wieder?
Der Workshop ermöglicht einen kritischen Diskurs zum Thema Interkulturalität in den Wissenschaften und schafft Raum für die Begegnung von Menschen mit unterschiedlicher Herkunft.

Zwei Forscherinnen aus Uganda und Argentinien waren eingeladen, um über ihre ganz persönlichen Erlebnisse und Bobachtungen zu sprechen und durch ihre Impulse zu Diskussionen anzuregen:
Helen Nakimbugwe, Uganda: Agronomin, Studium und Dissertation an der Universität für Bodenkultur (BOKU) in Wien (2005)
Alicia Cabezudo, Argentinien: Expertin zur Friedenserziehung und zu globalem Lernen, arbeitet an Universitäten in Lateinamerika und Europa. Dissertation an der Universität in Buenos Aires (1991)

Ziele:

- Herausarbeitung von Synergieffekten in Hinblick auf interkulturellen Dialog
- Aufzeigen von Potenzialen über Interkulturalität in den Wissenschaften
- Vernetzung zwischen den unterschiedlichen AkteurInnen

Themenschwerpunkte:
- Was ist der Mehrwert in international besetzen Forschungsteams?
- Welches Potenzial haben Menschen unterschiedlicher Herkunft mit akademischem Hintergrund in Österreich?

Zielgruppen:
Menschen unterschiedlicher Herkunft mit akademischen Hintergrund, StipendiatInnen, StudentInnen, Universitätsangehörige, Wirtschaftstreibende, JournalistInnen und Interessierte.

Ort
: 1160 Wien, Neulerchenfelderstrasse 83
Zeit: 3. März 2009, 11:00 - 17:00

Blogseite und Infos: http://www.forscherinnen-unterwegs.net


9. Dezember 2008:
Vom Umgang mit den Ressourcen: Gemeinsame Veranstaltung der KIÖS, KEF und BBAW

Die Wissenschaft ist bestrebt Erklärungen für Phänomene im Schnittfeld Mensch-Ressourcen zu finden. Einige wollten wir in dieser Veranstaltung aufgreifen: Verfügt die Erde überhaupt über genügend Ressourcen, um den steigenden Bedarf zu decken? Welche Ursachen stehen hinter der Ressourcenverknappung? Wie wird das Thema von Wissenschaft und Politik definiert? Gibt es so etwas wie Gerechtigkeit?

Datum: 9.12.2008
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Poster: Download 252.71 kb

Vortrag von Sten Nilsson: The Potential Scarcity of Renewable Resources 4.67 mb

Vortrag von Erich Streissler: Forecasts for the Development of Economic Resources (Food and Energy) 29.84 kb

Vortrag von Lyla Mehta: Waterscapes, access and the ghost of the scarcity postulate 693.52 kb

Vortrag von Reinhard Hüttl: Wird der Boden weiterhin ausreichen? 3.9 mb

Fotos, Zusammenfassung: http://www.oeaw.ac.at/kioes/ressourcen.htm


14. November 2008:
Dialoggruppe Entwicklungsforschung:
Einladung zu einem Dialog österreichischer Akteure der Entwicklungsforschung

Im März dieses Jahres haben sich in Wien einige Akteure der Entwicklungsforschung zusammengefunden, um Möglichkeiten der besseren Vernetzung und des Informationsaustausches auszuloten.

Datum: 14.11.2008
Einladung: Download 128.87 kb


14. November 2008:
Entwicklungstagung 2008: Wachstum, Umwelt, Entwicklung

Datum: 14.-16.11. 2008
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Webseite: http://www.entwicklungstagung.at
Webreport auf ORF ON Science: http://science.orf.at
Bericht: Bericht von der 4. Entwicklungstagung


 

Bild: Matthias Weissgramm
8. Oktober 2008:
Workshop: Pathways for the Future
Global Research Cooperation and Partnership: Pathways for the Future

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Präsentationen, Hintergrundinformationen und LinksHier klicken




Image: Lac-Access
9. Mai 2008:
EU-LAC Tagung
41st Latin American Day

In den Beziehungen Europas zu Lateinamerika taucht das Thema Bioenergie immer wieder an prominenter Stelle auf. The Importance of Bioenergy for “Sustainable Development” and Challenges & Realities of Bioenergy Research in Europe and Latin America.

 

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Bild: Eduardo Criscuolo
24. Oktober 2007:
KIÖS - KEF Veranstaltung im Oktober 2007:
Vom Waldessen und Waldbrennen

Fotos, Pressemeldungen und Zusammenfassung unter:
http://www.oeaw.ac.at/kioes/veranstaltungen.htm




Bild: PFZ, Gerald Faschingeder
17. Oktober 2007:
Entwicklungsforschung. Sichtweisen und Perspektiven.
Vortagung zum Symposium in Mattersburg

Details zur Vortagung hier
Fotos und Zusammenfassung: entwicklungsforschung.at/ 

Dokumentation zur Vortagung 336.41 Kb

 


28. Februar 2007:
Aktuelle Sachbücher im Gespräch:
Gemeinsam forschen, gemeinsam lernen.
Forschungspartnerschaften in der Entwicklungszusammenarbeit.

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Bild: Wanderausstellung Äthiopien (KEF)
Bild: Wanderausstellung Äthiopien (KEF)
24. Oktober - 17. November 2006:
Expeditions through space and time.
How science connects Ethiopia and Austria.

A different image of Ethiopia ...
The first things that come to mind if one thinks of Ethiopia are hunger, poverty and conflicts. But is there not more to discover? The KEF exhibition on 17 wall charts presents a different image of a complex and fascinating country. Consisting of four parts altogether, the role of science and research in the historical and present relations between Ethiopia and Austria is illuminated:

1. Why Ethiopia and Austria? An introduction

On a first glance, one of the poorest and one of the richest countries in the world do not seem to have a lot in common. By means of historical and present encounters between Ethiopia and Austria a multi-layered image of Ethiopia and its rich history is drafted.

2. Science sets people in motion

What is it that makes scientists leave their home countries? And what is there to find on foreign shores? Emigrants from interwar Austria, adventurers in search of the ancestors of humankind, and explorers who are tracing the manifold dimensions of water, find a voice here.

3. Science establishes connections

Are scientists doing research only for their own sake? When scientists are travelling, it has a wide appeal. Cultural scientists translate mysterious scripts, explorers mediate in diplomatic negotiations, and traditional knowledge and science come to new syntheses.

4. Science makes change possible

The eradication of smallpox, an awareness campaign against Female Genital Mutilation and a Human Rights Training for judges, attorneys and policemen and -women are examples of societal changes in Ethiopia in which science plays a major role. In all these projects, Ethiopians and Austrians are working together.

Out of the ivory tower

In 2006 the Commission for Development Studies at the Austrian Academy of Sciences (KEF) celebrated its 25th anniversary. KEF is a platform for cooperative research projects with partners in developing countries. It advises scientific institutions and sponsors with regard to scientific issues of development cooperation. On the occasion of the anniversary, we would like to make publicly available the experience values of KEF and of the partners in the South.

The exhibition was presented from October 24th to November 17th 2006 in the auditorium of the Austrian Academy of Sciences. In cooperation with Suedwind Agency and with the support of the Austrian Development Cooperation, it will be presented from 2007 to 2008 in educational centres, various university locations and public places all over Austria.

Hintergrundinformationen
Folder


Bild: Anna Rauchenberger @ fotodienst
24. Oktober 2006:
Researching Development or Developing Research?
A new era for mutual gains in scientific cooperation.

Pressekonferenz:
Pressekonferenz am 23.10.2006
Positionspapier Pressekonferenz am 23.10.2006 19.81 Kb
Executive Summary 336.41 Kb

--> Fotos


Bild: Anna Rauchenberger @ fotodienst
11. Mai 2006:
EU-Lateinamerika: Wissenschaft-Wirtschaft-Politik Knowledge sharing und human capacity building in der wissenschaftlich-wirtschaftlichen Zusammenarbeit


 Pressemeldung: Pressemeldung nach Veranstaltung 121.07 Kb

--> Fotos


Bild: Richard Stern @ fotodienst
26. Jänner 2006:
Innovation, Investition und Erfolg: (k)ein Widerspruch zu Entwicklung? Innovative Umwelttechnologien österreichischer Unternehmen und Wissenschaft in Entwicklungsländern

Pressemeldung: Pressemeldung nach Veranstaltung 154.61 Kb

--> Fotos



Bild: Anna Rauchenberger @ fotodienst
29. November 2005:
KEF-MDG+5 Workshop: A critical look at the role of research in achieving the MDGs.


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13.12.2006 14:33 Alter: 10 Jahre

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